Ein Erdbeben der Stärke 7,7 hat Südostasien erschüttert. Das Epizentrum lag in Myanmar – einem Land, das durch Krieg und Krise ohnehin stark belastet ist. 4.000 Menschen starben, 4.500 wurden verletzt. Unsere Kolleg*innen vor Ort sind in Sicherheit. Unsere Partnerorganisation leistet bereits Nothilfe.
Ob in Myanmar, Bolivien oder Guinea-Bissau: Frieden ist an vielen Orten der Welt nicht selbstverständlich. Gemeinsam mit 39 Partnerorganisationen begleitet der Weltfriedensdienst mutige Menschen auf der ganzen Welt dabei, sich für den Frieden in ihren Ländern zu engagieren. Gemeinsam setzen wir uns für eine Welt ein, in der alle Menschen ein selbstbestimmtes Leben in Würde führen können, frei von Armut und Gewalt.
Ein Erdbeben der Stärke 7,7 hat Südostasien erschüttert. Das Epizentrum lag in Myanmar – einem Land, das durch Krieg und Krise ohnehin stark belastet ist. 4.000 Menschen starben, 4.500 wurden verletzt. Unsere Kolleg*innen vor Ort sind in Sicherheit. Unsere Partnerorganisation leistet bereits Nothilfe.
Ob in Myanmar, Bolivien oder Guinea-Bissau: Frieden ist an vielen Orten der Welt nicht selbstverständlich. Gemeinsam mit 39 Partnerorganisationen begleitet der Weltfriedensdienst mutige Menschen auf der ganzen Welt dabei, sich für den Frieden in ihren Ländern zu engagieren. Gemeinsam setzen wir uns für eine Welt ein, in der alle Menschen ein selbstbestimmtes Leben in Würde führen können, frei von Armut und Gewalt.
Ein Erdbeben der Stärke 7,7 hat Südostasien erschüttert. Das Epizentrum lag in Myanmar – einem Land, das durch Krieg und Krise ohnehin stark belastet ist. 4.000 Menschen starben, 4.500 wurden verletzt. Unsere Kolleg*innen vor Ort sind in Sicherheit. Unsere Partnerorganisation leistet bereits Nothilfe.
Ob in Myanmar, Bolivien oder Guinea-Bissau: Frieden ist an vielen Orten der Welt nicht selbstverständlich. Gemeinsam mit 39 Partnerorganisationen begleitet der Weltfriedensdienst mutige Menschen auf der ganzen Welt dabei, sich für den Frieden in ihren Ländern zu engagieren. Gemeinsam setzen wir uns für eine Welt ein, in der alle Menschen ein selbstbestimmtes Leben in Würde führen können, frei von Armut und Gewalt.
Der Weltfriedensdienst und seine Partnerorganisationen setzen sich dafür ein, dass alle Menschen ihre Rechte kennen, sie einfordern und verteidigen können – mit Projekten u.a. in Bolivien, Palästina, Myanmar und Simbabwe.
Kleinbäuerinnen und Kleinbauern auf der ganzen Welt leisten einen wichtigen Beitrag zur Ernährungssicherheit und zur Bekämpfung des Klimawandels. Sie verdienen deshalb unsere Unterstützung und Solidarität.
Der Klimawandel verschärft die aktuelle Lage weltweit
Schon im Jahr 2030 wird fast die Hälfte der Weltbevölkerung in Regionen leben, die kaum Zugang zu Trinkwasser haben, so der World Water Report der Vereinten Nationen. Das bedeutet: Der blaue Planet muss sich auf eine Wasserkrise einstellen – und es bedarf einer globalen Anstrengung, um diese zu bewältigen.